Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
seit Jahren haben wir um eine neue Gebührenordnung gerungen. Und jetzt? Niemand weiß, ob die GOZ `87 überhaupt novelliert wird, geschweige denn wann. Wir müssen also in unseren Praxen weiter mit Gebühren aus dem letzten Jahrhundert leben und überleben. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: In der GOZ schlummern hoch interessante Wirtschaftlichkeitsreserven, die viele von uns noch nicht nutzen. Jetzt ist pragmatische Hilfe angesagt.
Die GOZette erscheint ab sofort als monatlicher Online-Newsletter. Kurz, praktisch und präzise - damit Sie verdienen, was Sie verdienen!
Ihr Dr. Daniel von Lennep
Vorstand der ZA eG
Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
Es lag wohl in der Luft: Kaum hatten wir in der letzten GOZette die HOZ als fundierten Entwurf des Berufsstandes für die neue GOZ gewürdigt, machte sie schon positive Schlagzeilen. Der Gesundheitsminister kündigte nach einem Gespräch mit Vertretern der BZÄK an, man würde sich an der HOZ orientieren. Eine hoffnungsvolle Nachricht!.....[mehr lesen]
Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
wir wünschen Ihnen ein gutes, erfolgreiches neues Jahr! Es wird auf jeden Fall spannend. Kommt eine neue GOZ? Wann? Wie weit wird die HOZ dabei eine Rolle spielen? Bei der
„Honorarordnung der Zahnärzte“ handelt es sich bekanntlich um den Entwurf der Bundeszahnärztekammer für eine betriebswirtschaftlich und fachlich stimmige Gebührenordnung. Ein wichtiger und lesenswerter Beitrag zur GOZ-Novellierung. .....[mehr lesen]
Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
Die EU schreibt vor, dass alle Studiengänge europaweit einheitlich umgestellt werden. Der Bachelor soll die berufliche Grundausbildung gewährleisten, der Master die meisterliche Fachkompetenz. Kann man zukünftig dann ein „bisschen Zahnarzt“ sein? Als Zwischenprüfung taugt bestenfalls das Physikum. Doch ein Cand. med. dent. ist naturwissenschaftlich und rudimentär zahntechnisch, aber.....[mehr lesen]
Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
Alarm bei der Approbationsordnung! Manche Professores behaupten, das aktuelle Wissen der Zahnheilkunde könne man nicht mehr im Studium vermitteln. Implantologie, chirurgische PA oder auch spezielle Endodontie sollten in postgraduale - gebührenpflichtige(!) - Studiengänge oder teure zusätzliche Hochschulkurse ausgelagert werden. Das wäre katastrophal. Gerade solche wirtschaftlich wichtigen Bereiche müssen junge Kollegen nach dem Examen in ihrer Praxis umsetzen dürfen.....[mehr lesen]
Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
Wir haben eine schwarz-gelbe Regierung. Und schon mischt sich in die anfangs spürbare Euphorie ein Hauch von Ernüchterung: Angela Merkel erklärt den Gesundheitsfonds für unantastbar, Ursula von der Leyen darf den Ausschuss Gesundheit bei den Koalitionsverhandlungen leiten und ist damit Favoritin für das Amt der Gesundheitsministerin. Solche Nachrichten lassen Zweifel aufkommen, dass eine strukturelle Gesundheitsreform gelingen wird....[mehr lesen]
Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege!
Was zeigen uns die Ergebnisse der Landtags- und Kommunalwahlen? Erstens, Politiker sind gute Schauspieler. Sie sagen nicht unbedingt, was sie für wahr halten, sondern was ihren Zwecken dient. Zweitens, die Bundestagswahl wird spannend....[mehr lesen]
Editorial des ZA-Vorstands
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
freut es uns nicht ungemein, wenn ein Patient für die Behandlung, das haben Sie toll gemacht"? Freude empfinden jetzt die Redaktionsmitglieder. Denn der Zuspruch, den unser Newsletterenorm. Wohl deshalb, weil unsere Tipps profitabel umgesetzt werden können. ...[mehr lesen]
Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin!
Sehr geehrter Herr Kollege!
Sie werden es gelesen haben:
Der Verband der privaten Krankenversicherer ist mit seiner Verfassungsklage gegen den Basistarif, der mit der letzten Gesundheitsreform eingeführt wurde, gescheitert. Damit werden zwangsweise Elemente der Sozialversicherung in freie Wirtschaftsunternehmen implementiert. ...[mehr lesen]